Geschichte

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Geschichte des Sparens

Seit dem Jahr 1819

Einlagebuch Nr. 1 der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse, Inhaberin: Marie Schwarz, 1819

Ein Sparbuch oder eine Sparkarte zu haben ist heute selbstverständlich. Doch nicht immer war es möglich, seine Ersparnisse zur Bank zu tragen. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Sparkassen gegründet. 

Das erste Sparbuch

Das erste Sparbuch Zentraleuropas wurde am 4. Oktober 1819 in Österreich ausgegeben: das Einlagebuch Nr. 1 der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse – das erste von 100 Sparbüchern, die im Jahr 1819 „unter würdigen Kindern der unteren Klassen von 12 bis 15 Jahren“ verteilt wurden. 

Einlagebuch Nr. 1 der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse, Inhaberin: Marie Schwarz, 1819

Historische Spargeräte: Bienenkorb-Spardose aus Silber, um 1820 – Einheitsspardose der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse, 1930 – „Ferienglück durch Sparen“, Spardose aus Weißblech 1952 – Sparbuch der Steiermärkischen Sparkasse, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

Lautend auf Marie Schwarz

Die kleine Marie Schwarz war die Inhaberin des ersten Sparbuches. Das gestiftete Guthaben von 10 Gulden – etwa 140 Euro – mit Zinsen durfte sie nicht vor dem 20. Geburtstag beheben. 29 Jahre lang wurde nichts eingezahlt, nur die Zinsen wurden nachgetragen. 

Marie Schwarz – damals 45 Jahre alt – ließ sich ihr Guthaben im Revolutionsjahr 1848 auszahlen. Bei durchschnittlich 4 % Zinsen war ihr Startkapital auf über 30 Gulden angewachsen. Danach hatte sie weitergespart und wieder abgehoben, bis im Jänner 1896 die letzte Behebung getätigt wurde: 5 Gulden und 33 Kreuzer.

Im 18. Jahrhundert

Sparen bedeutete für die meisten Menschen, Vorräte für schlechte Zeiten anzulegen. Die Bevölkerung hortete Getreide und konservierte Lebensmittel, um vorzusorgen. Geld spielte kaum eine Rolle. Die wenigen Münzen, die die Menschen besaßen, wurden in Sparstrümpfen gesammelt, in der Wäschetruhe versteckt oder in den Wams von Röcken eingenäht.

Im 19. Jahrhundert

Nun änderte sich vieles. Alte Ordnungen lösten sich auf, das soziale Gefüge wurde brüchig. Die Grundherrschaften auf dem Land verloren an Bedeutung. Sie hatten zwar die Menschen in ihrer Freiheit beschränkt, aber auch Sicherheit geboten. Ebenso verloren die Zünfte in der Stadt an Einfluss. Sie hatten ihren Mitgliedern eine Kranken- und Altersvorsorge geboten. Dafür wurde die Sparidee immer wichtiger.

Historische Spargeräte: Bienenkorb-Spardose aus Silber, um 1820 – Einheitsspardose der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse, 1930 – „Ferienglück durch Sparen“, Spardose aus Weißblech 1952 – Sparbuch der Steiermärkischen Sparkasse, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

Der Bedarf an Sparkassen trat zunächst in den größeren Städten auf. Angelockt von besseren Verdienstmöglichkeiten zogen zahllose ärmere Menschen vom Land in die Stadt. Da es noch keine Sozialversicherung gab, waren sie bei Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und im Alter oft großer Not ausgesetzt. Erst 1889 wurde in Österreich eine Krankenversicherung eingeführt.

Die Erste Oesterreichische Spar-Casse

Die Armenfürsorge lag in den Händen von Kirchen und Klöstern. Es war kein Zufall, dass ein Pfarrer zum Mitbegründer der ersten Sparkasse Zentraleuropas wurde. Johann Baptist Weber hatte zuerst eine Pfarrkasse eingerichtet, die zinsenlose Kredite an bedürftige Bürger vermittelte. In der Wiener Vorstadtgemeinde St. Leopold gründete er im Jahr 1819 mit 10.000 Gulden Stammkapital die Erste Oesterreichische Spar-Casse – heute wären das etwa 140.000 Euro.

Die Bank der kleinen Leute 

Kunden der Banken waren damals der Staat, große Unternehmen und finanzkräftige Bürger. Kleinhändler, Handwerker, Tagelöhner oder Dienstboten mussten ihren Lebensunterhalt mit Bargeld bestreiten. Doch manchmal konnten auch sie kleine Beträge beiseite legen. 

Pfarrer Weber verstand seine Sparkasse als Bank der kleinen Leute. Auch sie sollten mit ihren Ersparnissen Kapital aufbauen können, um es „in späteren Tagen zur Begründung einer besseren Versorgung, zur Aussteuer, zur Aushilfe in Krankheit, im Alter, oder zur Erreichung irgendeines löblichen Zweckes zu verwenden.“ So sahen es die Statuten vor.

Johann Baptist Weber Stich von Josef Keil (ÖNB Bildarchiv)

Pfarrer Johann Baptist Weber (17861848)

Schon nach wenigen Jahren wurden die Räume im Pfarrhaus St. Leopold zu klein für die wachsende Zahl an Sparern. 1823 erfolgte der Umzug auf den Graben – wo sich heute noch die Zentrale der Erste Bank befindet.

Alte Ansichten der Sparkassengebäude in Graz und Bad Aussee

Alte Ansichten der Sparkassengebäude in Graz und Bad Aussee

Verteidigung eines Linientors durch die Garde 1848 – Ölgemälde eines unbekannten Malers (Wien Museum)

Das Revolutionsjahr 1848

Vorerst entwickelte sich die Erste Oesterreichische Spar-Casse erfolgreich. Auf rund 100.000 Konten lag ein Vermögen von über 24 Mio. Gulden. Doch die sozialen Probleme im Zuge der Industrialisierung machten auch vor Österreich nicht halt. So kam es zu Beginn der Unruhen im Revolutionsjahr 1848 massenhaft zu Abhebungen. 

Das Sparkassenregulativ von 1844

Ab 1860 setzte als Auswirkung des Sparkassenregulativs von 1844 ein regelrechter Sparkassenboom in ganz Österreich ein. Erstmals konnten Sparkassen gegründet werden, für deren Einlagen die Gemeinden hafteten.

Die Spekulation

Die Zeit um 1870 war von einem spekulativen Wirtschaftsaufschwung geprägt. Seit dem deutsch-französischen Krieg waren große Geldmengen im Umlauf, da die Franzosen ihre Reparationen an Deutschland rasch bezahlen wollten. 

Der Börsekrach

Die freien Geldmengen mussten veranlagt werden – dafür bot sich die Wiener Börse an. Den Sparkassen mit ihrer zurückhaltenden Veranlagungsstrategie setzte das Börsefieber zu. Ein großer Teil potenzieller Spareinlagen wurde über sogenannte "Maklerbanken" spekulativ veranlagt. Erst nach dem Börsekrach 1873 kehrten die Anleger zu den Sparkassen zurück.

Bankeninserate, Februar 1873 (ÖNB) – Zum Finanzkrach vor der Börse 1873, J. E. Hörwarter

Bankeninserate, Februar 1873 (ÖNB) – Zum Finanzkrach vor der Börse 1873, J. E. Hörwarter

Wohltätig und gemeinnützig

Die Gründer der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse wollten „der überhand nehmenden Massenverarmung entgegenarbeiten“. Gemäß ihren Statuten spendete die Erste ab einem Gewinn von 3 Mio. Gulden Geld für wohltätige und gemeinnützige Zwecke. Zwischen 1819 und 1908 wurden rund 10 Mio. Kronen – heute etwa 41 Mio. Euro – für Sozial- und Kulturprojekte zur Verfügung gestellt. So war die Erste maßgeblich am Bau des Wiener Musikvereins beteiligt.

Spenden der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse zum 60-Jahre-Regierungs-jubiläum Kaiser Franz Josephs, 1908

Nach dem 1. Weltkrieg

Der Krieg kostete nicht nur Millionen Menschen das Leben, er zerstörte auch die Gesellschaftsordnung und untergrub das Vertrauen in Staat und Wirtschaft. Den Jahren der Hyperinflation ab 1920 folgte nach einem kurzen Aufschwung die Weltwirtschaftskrise. 

Der Schilling hatte die Krone abgelöst, trotzdem erholte sich die Wirtschaft nur langsam. Bürgerkrieg und autoritärer Ständestaat im  Kleinstaat Österreich trugen zu den instabilen wirtschaftlichen Verhältnissen bei. 

Der scheinbare Wirtschaftsaufschwung im Zuge der Annäherung und dem Anschluss an Deutschland war nichts anderes als die Folge der Aufrüstung für einen neuen Krieg.

Der Nationalsozialismus 

Bei der Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich wurden die österreichischen Sparkassen Teil der deutschen Sparkassenorganisation. Nach den damals geltenden Gesetzen wurden Mitarbeiter aus rassischen oder politischen Gründen ihres Amtes enthoben und Guthaben von verfolgten Personen eingezogen.

Das nationalsozialistische Regime machte Sparen zu einer Verpflichtung für alle „Volksgenossen“ und lenkte einen Großteil der privaten Ersparnisse in die Rüstungs- und Kriegsfinanzierung. 

Das 1. Weltspartagsplakat, 1925

Nach dem 2. Weltkrieg

1945 standen den Spareinlagen der Geldinstitute wertlose Schatzanweisungen und Schuldverschreibungen des Deutschen Reichs gegenüber. 

So betrug der nominelle Einlagenstand der Ersten 750 Millionen Schilling, die tatsächliche Kaufkraft entsprach aber nur 4 bis 5 Millionen Schilling. 

Rekonstruktionsbilanz zum 31. Dezember 1954

Die 2. Republik

1955 erstellte jedes Geldinstitut eine „Rekonstruktionsbilanz“. Für die Erste war die Liquiditätslage erfreulich: 41 % der Bilanzsumme waren liquid veranlagt, 15 % in Wertpapieren. Die Spareinlagen erreichten bereits 61 % der Bilanz-summe. Dies stärkte das Vertrauen der Sparer. 

Rekonstruktionsbilanz zum 31. Dezember 1954

Der erste Geldausgabe-automat am Graben, 1968

Schulsparen und Weltspartag

Das Sparen der Kinder wurde lange Zeit von Eltern und Lehrern bestimmt. 

Gespart wurde im Klassenverband beim Schulsparen oder unter Anleitung der Eltern in Sparbüchsen, die am Weltspartag den Bankbeamten übergeben wurden.

Heimsparkasse nach 1945 – Niki-Lauda-Spardose, 1979

Hurra, Sparefroh ist da!

Der Besuch in der Sparkasse soll auch Spaß machen. Dafür sorgt seit Mitte der 1950er-Jahre Sparefroh mit seiner roten Mütze. 

Er regt zum Sparen an, spielt im Kasperltheater mit, trällert Lieder und dient als Lesezeichen und PEZ-Spender.

Heimsparkasse nach 1945 – Niki-Lauda-Spardose, 1979

Der Sparefroh als Biegefigur – Die 1. Ausgabe der Zeitschrift „Sparefroh“, 1956

Sparen für die Zukunft

Sparen ist mehr als überschüssiges Geld auf die Bank zu tragen. Sparen ist eine Frage der persönlichen Haltung. 

Die Gründungsidee der Ersten österreichischen Spar-Casse beruht auf dem Prinzip gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung. Sie ist bis heute wesentlich für das Handeln der Erste Bank und Sparkassen – und eine Verpflichtung für die Zukunft.

60 Jahre Weltspartag

Sparkassenbuch statt Sparstrumpf
60 Jahre Sparkassenwerbung

Vor 60 Jahren, also im Jahr 1952, befand sich Österreich an der Schwelle von den schwierigen Nachkriegsjahren zum Beginn der wirtschaftlichen Erholung. Die Sparkassen erkannten das Zeichen der Zeit und starteten in diesem Jahr die erste Werbeoffensive nach dem Ende des 2.Weltkrieges. Wie alle österreichischen Banken befanden sie sich noch in einer sehr schwierigen Situation. Einerseits waren sie durch die Nachwirkungen der erzwungenen Kriegsfinanzierung noch immer nicht in der Lage, ordnungsgemäß zu bilanzieren, anderseits hatten die Währungsgesetze der Jahre 1945 bis 1948 jeglichen Sparwillen der Bevölkerung  zunichte gemacht. Es gab praktisch keine Spareinalgen, die Kreditinstitute lebten nur von den Giroeinlagen, denn seit 1938 waren auch die Sparkassen in der Lage, ihren Firmenkunden Geschäftskonten für den bargeldlosen Zahlungsverkehr anzubieten.

Nun fassten sie einen bemerkenswerten Beschluss. Man begann die Bevölkerung wieder zum Sparen zu motivieren und führte wieder den Weltspartag ein, der schon zwischen 1925 und 1937 in Österreich gefeiert wurde. Zuerst musste man gegen eine ausgeprägte Antispar-Stimmung der Bevölkerung ankämpfen. „Nie wieder sparen“ war bis in die ersten 1950er Jahre eine feste Überzeugung eines großen Teiles der Bevölkerung, die Tageszeitung „Die Presse“ schrieb noch 1951: „Die Inflation hat den Sparwillen, aber auch die Sparvernunft getötet. Die teuerste Art des Wirtschaftens, nämlich von der Hand in den Mund leben, scheint immer noch billiger zu sein als zu sparen.“

1952 wurde der Sparkassenverlag gegründet, dessen Hauptaufgabe die Organisation der Werbung war. Die ersten Jahre der Sparkassenwerbung wurden als „Zeit des Experimentieren, des Herumtastens und des Sich-bemerkbar-Machens“ bezeichnet. Der Zweck war keineswegs die Produktwerbung und die Abgrenzung von den Mitbewerbern, sondern fast ausschließlich die Information und die Motivation der Bevölkerung. Die Plakate des Jahres 1952 widmeten sich deshalb drei Themen. Vorerst wollte man die Bevölkerung vom Strumpfsparen zum Sparbuchsparen bekehren und ihnen die Angst nehmen, dass das Geld bei den Sparkassen nicht sicher sei. Interessant ist, dass von Anfang an Sparen eine neuen Sinn bekommen sollte. Nicht nur für Notzeiten sollte man Geld zurücklegen, sondern für eine schöne Freizeitgestaltung. Deshalb sind die ersten Plakate vor 60 Jahren auch der Fremdenverkehrswerbung gewidmet, womit der Nebenzweck, den ebenfalls am Boden liegenden Tourismus anzukurbeln, erreicht werden sollte.

Zugleich versuchte man das Sparen überhaupt zu propagieren, also den Menschen eine sinnvolle Haushaltsführung zu zeigen. Viele Plakate zeigen die großen Gefahren des Verschwendens von Geld und Energie sowie des „Lebens in Saus und Braus“. Thema Nr. 3 war der Spargiroverkehr, der in den 1950er Jahren noch auf Firmen beschränkt war, aber langsam auch Privatpersonen offenstehen sollte.

Eine der ersten Taten des Sparkassenverlages war auch die Einführung des Sparkassen-S in der Werbung. Es sollte eine Spardose mit Einwurfschlitz und der Punkt eine Münze symbolisieren. Das Sparkassen-S begleitete in modifizierter Form die Werbung bis in die Gegenwart und wurde zu einem der bekanntesten Logos Österreichs. Schöpfer dieses Logos war übrigens der Wiener Lois Gaigg im Jahr 1938.

Die Plakate der 1950er Jahre wurden durchwegs von erfolgreichen Grafikern dieser Zeit gestaltet. Die Männer der ersten Stunden hießen Ernst Hatwagner, Karl Hanisch und Heinz Traimer, die mit ihren oft sehr erzählerischen und humorigen Plakaten der Bevölkerung das Misstrauen nach dem Krieg und der Inflationen nehmen wollten. Bisweilen wurde aber auch drastisch gezeigt, welche Folgen eine weitere Sparverweigerung haben könnte: verwahrloste Jugendliche und böses Geldhorten in Schatztruhen und Sparstrümpfen werden in Schwarz-Weiß-Tönen dargestellt, manchmal erinnern die Sujets in ihrer Darstellung noch an das Jahrzehnt zuvor.

Die Plakate wurden vor allem in den Schaufenstern der Sparkassen gezeigt, die bis dahin meist vergittert und unnahbar präsentiert wurden. Durch eine freundlichere Gestaltung sollte auch die Schwellenangst bekämpft werden, denn in den Jahren nach dem Krieg war der Weg in eine Bank oder Sparkasse selten angenehm, weil er meist mit Währungstausch und damit verbundenem Geldverlust verbunden war. Werbung auf Plakatwänden war damals eher selten, häufiger wurden die Litfaßsäulen verwendet. Die Werbemotive wurden auch in den Kinos als Dias vor der damals üblichen Wochenschau und dem Hauptfilm gezeigt. Ab 1953 gab es auch schon kurze Werbefilme für das Sparen. Die 1950er Jahre waren die große Zeit des österreichischen Films und fast alle Österreicher gingen damals regelmäßig ins Kino. 1952 begannen die Sparkassen auch wieder im Radio zu werben, Start war der Weltspartag dieses Jahres. Schließlich tauchten die Werbeplakate in verkleinerter Form in den Straßenbahnen und Autobusses auf.

Im Mittelpunkt der Werbung stand natürlich das Sparkassenbuch. Es wurde als Lösung für eine bessere Zeit propagiert. Ohne Sparen kann es keine Kredite geben und Kredite waren Voraussetzung für Investitionen, den Wohnungsneubau und einen Wirtschaftsaufschwung. Deshalb waren die Sparkassen, deren Marktanteil beim Sparen damals fast 50 % betrug, auch entscheidend für den Wirtschaftsaufschwung und das beginnende „Wirtschaftswunder“ der 1960er Jahre mitverantwortlich. Wenngleich der erste Weltspartag 1952 noch Einlagen in eher bescheidener Höhe brachte und das gesamte Sparvolumen in Österreich nur 4 Mrd. Schilling betrug, stiegen die Sparvolumina in den folgenden Jahren sehr deutlich. Bis 1958 gab es eine Verfünffachung auf mehr als 20 Mrd. Schilling. Das entspricht einer heutigen Kaufkraft von 8 Mrd. Euro und damit gerade einmal 5 % des heutigen Sparvolumens.

Der Beginn des Sparens in der 2. Republik war mühsam und sicher eine wichtige Leistung der Sparkassen. Ihre Werbung hat für die Wirtschaftsentwicklung einen ganz wesentlichen Beitrag geliefert und war zudem noch grafische Kunst. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit beim Betrachten der rund 100 Plakate aus den Jahren 1952 bis 1965.

 

 

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