Wegweisende Ideen aus den Sparkassen

Mit gutem Beispiel vorangehen

Alles, was wir als österreichische Sparkassengruppe tun, hat Auswirkungen auf die Umwelt. Unser gemeinsames Ziel ist es, diesen Einfluss so gering wie möglich zu halten und zusammen mit unseren KundInnen und MitarbeiterInnen eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Viele Meilensteine wurden schon erreicht, aber es gibt noch einiges zu tun. Die folgenden Nachhaltigkeitsprojekte aus den Sparkassen weisen den Weg in die Zukunft. 

Sustainability Officer

Sarah Kapplmüller MA, BA, Sustainability Officer ©Sparkasse OÖ

Sustainability Office

Das Sustainability Office der Sparkasse OÖ ist Drehscheibe für Nachhaltigkeit in allen Bereichen und somit für Planung, Einführung, Umsetzung, Lenkung sowie stetige Verbesserung der Nachhaltigkeitsstrategie mit den Nachhaltigkeitsinitiativen, Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Nachhaltigkeitszielen verantwortlich. Das Sustainability Office berichtet regelmäßig an das Gremium Nachhaltigkeit und verteilt erforderliche Tätigkeiten an die Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit. Zudem ist es für die Einbindung der internen bzw. externen Stakeholder sowie für das Monitoring der ökonomischen, ökologischen und sozialen Ressourcen zuständig.
Weitere Informationen finden Sie hier

Ausbau der E-Mobilität

Die Sparkasse OÖ investiert stetig in Elektromobilität und steigert kontinuierlich den Anteil an E-Autos und Hybrid-Autos in ihrem Fuhrpark. Seit Oktober 2020 steht auch den MitarbeiterInnen am Standort s Business Center in Linz-Urfahr ein E-Auto für Dienstfahrten zur Verfügung. Mit einer eigenen Reservierungs-App erfolgt die Anmietung einfach und komfortabel. Für kurze Dienstwege im Raum Linz ergänzen fünf E-Bikes das Mobilitätsangebot. Und auch die MitarbeiterInnen der Sparkasse OÖ in Schärding sind seit neuestem klimafreundlich unterwegs. Bei der Betreuung der umliegenden SB-Filialen setzen sie auf ein neues Dienst-E-Bike. Das gesamte E-Mobilitätsangebot der Sparkasse OÖ, das aus insgesamt zwei E-Autos und sechs E-Bikes besteht, wird von den Mitarbeiter*innen sehr gut angenommen: Über 190 User*innen haben in Summe bereits mehr als 12.000 Kilometer CO2-neutral zurückgelegt. Damit demonstriert die Sparkasse OÖ eine ganzheitlich gelebte Nachhaltigkeit.

E-Bike

©Sparkasse OÖ

E-Tankstelle

©Sparkasse OÖ

E wie erfolgreich unterwegs

Bankgeschäfte erledigen und gleichzeitig „auftanken“ – kein Problem bei der Sparkasse OÖ! GeschäftspartnerInnen, KundInnen sowie MitarbeiterInnen können an ausgewählten Standorten der Sparkasse OÖ CO2-neutralen Strom tanken.

Die E-Ladestationen befinden sich unter anderem in der KundInnengarage der Zentrale an der Linzer Promenade sowie bei den Filialen in Leonding und Spital/Pyhrn.

Initiative: „CO2mmunity. Wir. Gemeinsam. Für weniger CO2.“

Rund 70 % des CO2-Rucksackes der Sparkasse OÖ sind auf den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Stromversorgung zurückzuführen. Mitunter ein Grund, warum sich die Sparkasse OÖ entschieden hat, 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu nutzen und auch bei den Heizsystemen – soweit möglich – auf geringe CO2-Emissionen zu achten. Die Umstellung der Filial- und Bürostandorte auf klimafreundlichen Strom führte im Zuge der ersten Energiesparoffensive bereits zu einer CO2-Reduktion von 59 %. Zudem haben im Rahmen der Initiative rund 800 MitarbeiterInnen an einer anonymen Befragung teilgenommen, um mit Angaben zu ihrem Mobilitätsverhalten das Bemühen um Energiesparen und Klimaschutz zu unterstützen. Darauf aufbauend wurden Maßnahmen und Initiativen zur weiteren CO2-Reduktion entwickelt – ganz im Sinne des Leitsatzes „Engagiert für eine lebenswerte Zukunft“.

©Sparkasse OÖ

Filialmonitoring

©Sparkasse OÖ

Technisches Filial-Monitoring

Der Bereich Facility Management hat mit dem Technischen Filial-Monitoring eine Plattform geschaffen, die die Haustechnik der Sparkasse OÖ bei der technischen Betreuung optimal unterstützt. Damit können Gebäudeleittechnik und Energiedatenerfassung zentral gesteuert, Zählerstände automatisch ausgelesen und Energieverbräuche in Trends und Reports ausgegeben werden. Die Möglichkeit, Störmeldungen der wichtigsten haustechnischen Gewerke (Heizung, Klima, Lüftung) unverzögert in die bewährten Hände des Haustechnikteams zu spielen, stellt einen weiteren Vorteil dar. Eine gezielte Behebung der Störung soll damit gefördert und der Filialbetrieb bestmöglich unterstützt werden. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz der Filialen und zur Optimierung der Betriebskosten. Neben den Hauptstandorten Promenade, Linz-Urfahr und Wels sind 2020 sechs weitere Filialen in dieses System integriert worden – 2021 folgen zehn weitere.

Corporate Carsharing

Die verstärkte Umstellung des Fuhrparks auf Hybrid- und E-Technologie führte nahezu zu einer Halbierung des Treibstoffverbrauch (Basis 2010). In einem Corporate-Carsharing-Modell kooperiert die Dornbirner Sparkasse seit 2018 mit Caruso Carsharing und stellt drei der Pool-Fahrzeuge an den Standorten Dornbirn-Stadt und Lustenau-Kirchdorf zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung. Dafür wurden drei Stromtankstellen installiert. Mitar­beitende haben die Möglichkeit, dieses E-Auto zu äußerst vergünstigten Tarifen auszuleihen.

Elektroauto

Die Dornbirner Sparkasse setzt auf E-Mobilität: Vorstandsvorsitzender Harald Giesinger (li.) und Ing. Markus Leiner (Betriebliches Umweltmanagement) ©Dornbirner Sparkasse

Seminar der Dornbirner Sparkasse

Nachhaltig veranstaltete Inhouse-Seminare in der Dornbirner Sparkasse ©Scott Graham/unsplash)

Inhouse-Weiterbildungsveranstaltungen mit Gütesiegel vom Gemeindeverband

Die Inhouse-Weiterbildungsveranstaltungen der Dornbirner Sparkasse wurden mit dem Gütesiegel "Nachhaltig Veranstalten" vom Vorarlberger Gemeindeverband ausgezeichnet. Dabei standen ökologische und soziale Kriterien wie Abfallminimierung, Verpflegung, Mobilität, Ressourcenverbrauch und Barrierefreiheit im Mittelpunkt der Betrachtung. Im Zuge der Ausrichtung als nachhaltig agierendes Unternehmen sollen noch dieses Jahr Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen inkl. Weltspartag ebenfalls zertifiziert werden.

Kälteverbund

Die drei Bauabschnitte des historischen Zentralgebäudes hingen lange an sechs Kältemaschinen, wurden also dezentral mit Kälte versorgt. Dabei kam es immer wieder zu technischen Problemen, die kostspielige Ausfälle zur Folge hatte. MitarbeiterInnen klagten ganzjährig über ungünstiges Raumklima.

Die Analyse ergab, dass die einzelnen Kühlanlagen zu groß dimensioniert angelegt waren, was nicht nur den wirtschaftlichen Betrieb erschwerte. Das Problem konnte mit einem Kälteverbund gelöst werden. Die Anzahl der Kältemaschinen reduzierten sich dadurch von sechs auf zwei, was automatisch geringeren Wartungsaufwand bedeutet. Darüber hinaus konnten insgesamt über 200 kW Kälteleistung eingespart werden.

Filiale Dornbirner Sparkasse

©Dornbirner Sparkasse

Gemeinwohlbilanz

Die Dornbirner Sparkasse erstellt seit dem Geschäftsjahr 2013 regelmäßig Gemeinwohlbilanzen, die im Detail in allen Geschäftsprozessen sichtbar machen, was über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus für das Gemeinwohl unternommen wird. Die Gemeinwohlbilanz versteht sich als Ergänzung der Finanzbilanz und bietet überprüf- und vergleichbare Bewertungskriterien für das Gemeinwohl-Engagement und wird extern auditiert (mehr Infos hier).

Die Gemeinwohlbilanz stellt jene Grundwerte in den Mittelpunkt, die das menschliche und gemeinschaftliche Leben gelingen lassen: Vertrauen, Wertschätzung, Solidarität und Teilen. Diese Werte stehen im direkten Zusammenhang mit dem Gründungsauftrag der Sparkassen.

Photovoltaikanlagen auf Dach der Kärntner Sparkasse

©Kärntner Sparkasse

Strom aus Sonnenenergie

Die Kärntner Sparkasse betreib momentan an 15 Standorten Photovoltaik-Anlagen und nutzt so die vorhandene Sonnenernergie zur Erzeugung von nachhaltigem Strom. Bis Ende 2021 wird dieses Konzept an insgesamt 18 Standorten realisiert sein. 

Die Leistungen der PV-Anlagen liegen bei 10 und 20 kWp je nach Größe (kWp -> Kilowatt Peak; mit 1 kWp erzeugt man 1.000 kW Strom), bis Ende 2021 sollen so insgesamt 180 kWp erzeugt werden.

Strom, der in den Pausen und nach den Öffnungszeiten (zwischen 12.30 – 14.00 Uhr und nach 16.00 Uhr) erzeugt wird, wird in das öffentliche Netz eingespeist.2020 wurden 120.000 kWh erzeugt, das entspricht einer Einsparung von 18.700 € pro Jahr. Zum Vergleich: Ein 4-Personen-Haushalt in Österreich verbraucht ca. 5.000 - 7.000 kWh pro Jahr.

Neubau der Filiale Maria Gail in Villach

Mit einer Fläche von 480m2 wurde 2018 der Neubau der Filiale Maria Gailer Straße fertiggestellt. Der neue Standort besitzt eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 14 kWp. Der restliche Bedarf wird zu 100 Prozent aus Grünstrom aus Wasserkraft gedeckt. Durch die Holzbauweise konnte eine CO2-Einsparnis von circa 1.000 Tonnen im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise aus Ziegel oder Beton erreicht werden. 

Durch die Holzbauweise konnten baubiologische bedenkliche oder toxische Stoffe vermieden werden. Dafür wurden ökologische Materialen eingesetzt, darunter: 

  • Holz aus regionaler Forstwirtschaft
  • Lehmbauwände bzw. Lehmputz
  • Zellulosedämmung
  • Ökologische Farben aus pflanzlichen Farbpigmenten, Baumharzen und Wachsen
Filiale Maria Gail

©Kärntner Sparkasse

Filiale Straßburg (Rendering)

©Kärntner Sparkasse/frediani+gasser architettura

Neubau der Filiale Straßburg

Auch in Straßburg wird im April 2021 der Bau einer nachhaltigen Filiale abgeschlossen sein. 

Die wichtigsten Facts im Überblick:

  • Fläche: 400 m2Photovoltaikanlage mit 16 kWp Leistung
  • Heiz-/Kühlsystem: Wärmepumpe mit Tiefenbohrung (120 m Bohrtiefe)
  • 100 Prozent Grünstrom aus Wasserkraft

Reduzierung des Papierverbrauchs

Die Kärntner Sparkasse verringert Jahr für Jahr ihren Papierverbrauch. So konnten in den letzten sechs Jahren insgesamt 1.621.500 Blatt Papier eingespart werden. Zur Verdeutlichung: Das sind 6.483 kg Papier, die nicht verbraucht worden sind, und 10 Fichten mit einem Durchmesser vom 40cm und 25m Höhe entsprechen. 

Mehr Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie der Kärnter Sparkasse sind hier zu finden. 

Papierstapel

©Unsplash

Energieberatung

©Salzburger Sparkasse

Nachhaltige Energieberatung

Nach einem sehr erfolgreichen Pilotbetrieb zum Thema Nachhaltigkeit hat die Salzburger Sparkasse die Kooperation mit der Energieberatung Salzburg weiter ausgerollt.

Anlass war die Idee der Salzburger Sparkasse, ihre KundInnen zu motivieren, durch sinnvolle Sanierungsmaßnahmen bei bestehenden Wohngebäuden die Betriebskosten nachhaltig zu reduzieren. Dazu wurde die Kooperation mit der Energieberatung Salzburg eingegangen, um KundInnen der Salzburger Sparkasse eine fachkundige Energie- und bei Bedarf auch umfassende Förderberatung durch ExpertInnen zu ermöglichen.

Offener Bücherschrank gegen Wegwerf-Mentalität

Persönliche Gespräche und Beobachtungen haben die Sparkasse Bludenz veranlasst, in ihren Räumlichkeiten einen „offenen Bücherschrank“ einzurichten. Dazu Vorstandsvorsitzender Christian Ertl: „Es war der perfekte Zeitpunkt, zum Welttag des Buches am 23. April mit dem Projekt zu starten. Lesen ist  ‚in‘; der Re-use-Gedanken ist modern und passt bestens zu den Nachhaltigkeitsbemühungen der Sparkassen. Und lesen bildet, was nicht zuletzt auch mit unseren eigenen, intensiven Bemühungen um finanzielle Bildung einhergeht."

 Der offene Bücherschrank funktioniert ganz einfach: Im Foyer des Kundencenters ist ein Bücherregal aufgebaut. In dieses Bücherregal kann jeder seine Bücher, die er schon gelesen hat oder nicht mehr benötigt, einstellen und andere Bücher zum Lesen mitnehmen. Oder auch behalten.

Bücherschrank

Vorstandsvorsitzender Christian Ertl (rechts) und Marketingleiter Arno Sprenger. ©Sparkasse Bludenz

Elektroautos der Sparkasse der Stadt Feldkirch

©Sparkasse der Stadt Feldkirch

E-Mobilität

Die Sparkasse der Stadt Feldkirch stellt für Abteilungen mit hohem Anteil an Außendiensttätigkeiten E-Fahrzeuge zur Verfügung. Derzeit sind zwei Fahrzeuge in Verwendung. Durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Hauptgeschäftsstelle werden die Fahrzeuge mittels E-Ladestationen in der Tiefgarage mit nachhaltiger Energie versorgt.

Die jährlich zurückgelegten Kilometer der E-Autos belaufen sich auf rund 20.000 km.

Umstellung auf LED-Beleuchtung

Seit 2018 verfolgt die Sparkasse der Stadt Feldkirch die Umstellung auf LED-Beleuchtung in ihren Gebäuden. Zwei Filialen sind bereits vollständig umgestellt, die Zentrale zu ca. 40 Prozent, mit fortlaufender Verbesserung. Weitere Gebäude folgen in den nächsten Jahren anlässlich geplanter Umbaumaßnahmen.

Die jährlichen, diesbezüglichen Energieeinsparungen liegen ca. bei 15 Prozent.

LED Beleuchtung Sparkasse der Stadt Feldkirch

©Sparkasse der Stadt Feldkirch

Photovoltaikanlage auf dem Dach der Zentrale der Sparkasse der Stadt Feldkirch

©Sparkasse der Stadt Feldkirch

Mit der Kraft der Sonne

Die Sparkasse der Stadt Feldkirch verfolgt verschiedene nachhaltige Maßnahmen zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen auch im Zusammenhang mit der eigenen Stromerzeugung. So befindet sich auf dem Dach der Sparkasse in Feldkirch (Zentrale) eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 40.3 kWp.

Offener Kühlschrank     

Eine Million Tonnen genießbare Lebensmittel landen jährlich in Österreich im Müll. Anstatt Reste und Abgelaufenes wegzuschmeißen, stellen Ingrid Benedikt und ihr Team noch genießbare Lebensmittel in einem „Offenen Kühlschrank“ in den Gemeinden Vorarlbergs zur Verfügung. Die Sparkasse der Stadt Feldkirch unterstützt diese Initiative und setzt sich damit für einen nachhaltigen und wertschätzenden Umgang der Lebensmittel in der Region ein.  

Initiative Offener Kühlschrank

©Sparkasse der Stadt Feldkirch

Photovoltaikanlage SPK Hainburg-Bruck-Neusiedl

©Astrid Malzer


Mit der Kraft der Sonne

Die Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG hat beim Umbau der Filiale Neusiedl am See in den Jahren 2018 und 2019 viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Filiale wurde mit einer modernen und leistungsstarken Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die jährlich ca. 1.900 kWh ins Netz einspeist. Das Konzept hat sich so gut bewährt, dass es auch beim geplanten Umbau der Filiale Bruck an der Leitha 2022/2023 analog zum Beispiel von Neusiedl am See umgesetzt werden soll.

Nachhaltige Weltspartagsgeschenke

Um lokale Unternehmen zu unterstützen und um die regionale Wirtschaft zu stärken, hat sich die Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG 2020 dazu entschlossen, die Geschenke für die Weltsparwoche nicht nur regional, sondern auch möglichst sinnvoll und nachhaltig einzukaufen. Als Geschenk für erwachsene KundInnen gab es Honig der Pannonischen Imkergemeinschaft. Kinder durften sich über ein kleines Holzboot inkl. Bastelanleitung made in Neusiedl am See von der sozialen Textilwerkstatt Koryphäen freuen.  

Holzsegelboote

©Astrid Malzer

Laptops für das Bundesgymnasium Bruck an der Leitha

©Sepp Puchinger

Digitalisierung fördern

Digitalisierung und die damit verbundene Reduktion von Papierverbrauch ist der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG nicht nur im eigenen Haus ein wichtiges Anliegen. Gerne werden auch externe Projekte unserer KundInnen und PartnerInnen wie das Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Bruck an der Leitha beim Bau bzw. Einrichten eines neuen EDV-Zentrums für die SchülerInnen unterstützt. Hier hat die Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG die Anschaffung der neuen Laptops mitfinanziert.

Recyclen für einen guten Zweck

Die Umwelt schützen und für krebskranke Kinder etwas Gutes tun? – Wie das geht zeigt die Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG als Partner von www.sozialprojekt.at – einem Recycling Projekt zu Gunsten der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe. Verbrauchte Toner werden bei der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG nicht einfach weggeworfen, sondern gesammelt und wiederverwertet. Ein Teilerlös wird der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe zur Verfügung gestellt.

Toner Sammelbox

©sozialprojekt.at

Nachhaltig beleuchten

Glühbirnen und ähnlich veraltete Leuchtmittel gehören in der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG der Vergangenheit an. Alle Filialen und Bürogebäude der Sparkasse werden sukzessive auf LED-Lampen umgerüstet – die umweltfreundlichere und energieeffizientere Variante der Energiesparlampen.


Grüne Mobilität fördern

In der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedll AG sind selbstverständlich alle KundInnen willkommen, aber über die, die auch noch umweltfreundlich anreisen, freuen wir uns ganz besonders. Damit diese ihre Fahrräder und E-Bikes vor den Filialen der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl AG auch ordentlich parken können, sind die Filialen mit Fahrradständern ausgestattet. Die sehen nicht nur gut aus, sondern kommen auch gut an und werden gerne genutzt.

Fahrradständer SPK Hainburg-Bruck-Neusiedl

©Astrid Malzer

Nachhaltig in die Zukunft

Die Sparkasse Imst setzt auf verschiedene nachhaltige Maßnahmen, die nicht nur aktiv zur Bewusstseinsbildung der MitarbeiterInnen beitragen sollen, sondern auch einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen in der Region vorleben und gleichzeitig Vorbildwirkung im Zusammenhang mit der eigenen Stromerzeugeung haben. So befindet sich auf dem Dach der Sparkasse Imst eine Photvoltaik-Anlage mit einer Leistung von 22.500 kWh.

Darüber hinaus werden auch Schulen, Altersheime, Vereine und Körperschaften immer wieder finanziell von der Sparkasse Imst AG unterstützt, um einen nachhaltigen Weg einschlagen zu können,  z. B. bei Anschaffung von E-Fahrzeugen, E-Bike etc.

Photovoltaik Sparkasse Imst

©Sparkasse Imst

E-Auto vor Sparkasse

©Sparkasse Korneuburg AG

E-Carsharing

Seit 2015 bietet die Sparkasse Korneuburg AG gemeinsam mit der Stadtgemeinde Korneuburg ein E-Carsharing Modell für alle KorneuburgerInnen an. Dieses Konzept ist aus unserer Sicht, die richtige Antwort auf die zeitgemäßen Anforderungen moderner Mobilität, mit null Emissionen.

Da dieses Angebot sehr gut von der Korneuburger Bevölkerung angenommen wird, wurde 2020 ein neues Fahrzeug (BMW i3 mit eDrive-Antrieb) angeschafft und steht wieder allen Interessierten BürgerInnen der Stadt über die Caruso Carsharing Plattform zur Verfügung. Auch MitarbeiterInnen der Sparkasse haben die Möglichkeit, dieses Angebot kostenlos zu nutzen.

Nachhaltig in die Zukunft

Im Dezember 2020 ging die Photovoltaik-Anlage am Dach der Sparkasse Korneuburg in Betrieb. Mit dieser Anlage soll eine jährliche Leistung von 25.000 kWh erzeugt werden, was in etwa einem Jahresverbrauch von fünf 4-Personen-Haushalten in Österreich entspricht. Der restliche Bedarf wird ausschließlich durch Grünstrom gedeckt.

Auch unsere Firmenfahrzeuge wurden bereits in den letzten beiden Jahren großteils auf Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge umgestellt.

Des Weiteren wurden gemeinsam mit den MitarbeiterInnen verschiedene Maßnahmen gesetzt, wie z. B.  die Reduktion von Plastikmüll, um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

Photovoltaikanlagen

©Sparkasse Korneuburg AG

Elektroauto Sparkasse Kufstein

©Sparkasse Kufstein

Energie- und Mobilitäts-Partnerschaft mit den Städten Kufstein und Wörgl

Sich in Partnerschaften für eine nachhaltig ökologische Stadt- bzw. Gemeindeentwicklung, gleichzeitig aber auch für einen ressourcenschonenden Betrieb einzusetzen, ist ganz im Sinne der in der Agenda 2030 formulierten Zielsetzungen der Sparkasse Kufstein. Kooperationspartner wie etwa die Stadtwerke Kufstein und Wörgl, liefern nicht nur für die Sparkasse Kufstein CO2-neutrale Fernwärme aus Biomasse und Energie in Form von grünem Strom, sondern bringen dieses „Grün“ auch auf die Straße. Beecar oder floMOBIL, so nennen sich die beiden E-Carsharing-Angebote für die Kufsteiner bzw. Wörgler Wirtschaft und Bevölkerung. Die Sparkasse Kufstein beteiligte sich als Pilotbetrieb bereits in der Testphase und nutzt sämtliche e-Carstandorte – wo und wann immer es geht - für ihre Dienstreisen.

Grüne Lungen für FH-Campus, Stadtpark und Festungsberg

Für die Neugestaltung des an die Fachhochschule Kufstein Tirol und Internationale Schule Kufstein (ISK) angrenzenden Stadtparks ermöglichte die Sparkasse Kufstein als FH-Partner der ersten Stunde – über die jährliche Kooperation hinaus - die Anschaffung von Gleditschie-Bäumen. Diese sorgen im Park für die gewünschte Artenvielfalt. Sie sind für den Klimawandel bestens gerüstet und sollen CO2 speichern, Sauerstoff und kühlenden Schatten spenden. Zusätzlich wurde ein namhafter Betrag für den Ankauf von mobilen Holzliegen, Bänken und Stühlen beigesteuert, damit FH-Studierende sowie SchülerInnen der International School Kufstein nicht nur eine grüne Lunge, sondern ebenso eine attraktive Ruhe- und Begegnungszone im Herzen der Festungsstadt nutzen können. Auch ein weiteres er Umwelt gewidmetes Vorhaben in der Stadt fand die Unterstützung der Sparkasse Kufstein. Im Rahmen einer Aufforstung des Festungsberges wurde das Sponsoring von 100 Bäumen bzw. Baumsetzlingen sowie 40 Bäumchen und Sträuchern übernommen.

Stadtpark Kufstein Kooperation

©MP Photography

Firmenauto SPK Langenlois

Kommerzkundenbetreuer Gregor Silvestri; Nicole Lemp; Marina Plank und Leiter der Kommerzkunden Johannes Eckharter ©Sparkasse Langenlois

Let's go green!

Mit der Anschaffung eines Elektro-Firmenfahrzeuges der Marke Hyundai Kona setzt die Sparkasse Langenlois ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität. Diese grüne Investition entspricht ganz dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, dem sich die Sparkasse verpflichtet fühlt. Der schnittige Kona steht den MitarbeiterInnen der Firmenkundenbetreuung für tägliche umweltfreundliche und leise Dienstfahrten zur Verfügung und hat eine Reichweite von bis zu 430 km. Für die Sparefrohs war diese Anschaffung ein logischer nächster Schritt in die Zukunft, um ihren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten und eine Vorbildwirkung für die Bevölkerung in der Region zu haben. 

E-Auto vor Filiale der Sparkasse Neunkirchen

©Sparkasse Neunkirchen

Bewusstsein für E-Mobilität schaffen

Die Sparkasse Neunkirchen sorgt dafür, dass ihre MitarbeiterInnen, KundInnen und GeschäftspartnerInnen Öko-Strom tanken können und haben dafür eine E-Ladestation am KundInnenparkplatz der Hauptfiliale in Neunkirchen eingerichtet. Seit 2020 hat die Sparkasse Neunkirchen einen vollelektrischen Hyundai ioniq. Anfang 2021 ist mit einem VW ID.3 ein weiteres E-Auto in den Fuhrpark eingezogen. Die Sparkasse Neunkirchen möchte den Anteil von E- und Hybridautos in den nächsten Jahren weiter ausbauen.

Zum 150-Jahr-Jubiläum verlost die Sparkasse Neunkirchen unter allen KundInnen ein ganzes Jahr E-Mobilität mit dem vollelektrischen VW ID.3. Ziel ist es, damit Bewusstsein für das Thema E-Mobilität zu schaffen.

Solarenergie

Im Jahr 2020 wurde der Geschäftsbetrieb auf Ökostrom umgestellt, Maßnahmen zur Papiereinsparung gesetzt, Elektrofahrzeuge angeschafft und auch damit begonnen Photovoltaikanlagen auf Filialflächen zu errichten.

Die Daten seit Inbetriebnahme dieser Anlagen auf den Dachflächen der Filialen in Kilb und in Mank sprechen für sich:

  • Co2 Einsparung:      35,4 t
  • Gesamtproduktion: 66,7 MWh
  • Entspricht gefahrenen Auto-Kilometer von 235.762 km oder 907 gepflanzten Bäumen!

Die Errichtung weiterer Photovoltaikanlagen auf Dachflächen des Beratungscenters am Schwaighof in St. Pölten ist bereits in Planung.

Photovoltaik-Anlagen

©Sparkasse Niederösterreich Mitte West

Bio-Heizkraftwerk

©Bio-Heizkraftwerk Pöllau

ÖKO-Heizkraftwerk Naturpark Pöllauer Tal

2006 wurde von der Sparkasse Pöllau AG die Entwicklung einer Fernwärme Heizanlage in Pöllau initiiert. Mit 47% Gesellschaftsanteil ist die Sparkasse Pöllau der größte Gesellschafter. Als Initiator gilt der ehemalige Vorstand der Sparkasse Hubert Narnhofer.

Das Biomasse-Heizkraftwerk mit seiner thermischen Leistung von 3 MW versorgt über ein Fernwärmenetz bereits über 200 AbnehmerInnen, darunter alle öffentlichen Gebäude wie Schulen, Schloss, usw. Durch die zentrale Erzeugung von Wärme konnte eine deutliche Verbesserung der Luftqualität und Reduktion des CO2-Ausstoßes um rund 2,2 Tonnen/Jahr im Pöllauer Tal erreicht werden. Der im Jahre 2016 in Betrieb genommene Holzvergaser hat zusätzlich zu seinen insgesamt rund 5.500 MWh erzeugten grünen Strom auch bereits fast 9.000 MWh Abwärme in das Fernwärmenetz eingespeist. Das dritte Standbein ist eine Photovoltaikanlage mit 150 kWp am Dach des ÖKO-Heizkraftwerkes mit einer Jahresleistung von 165.000 kWh reinem Sonnenstrom.

Sauberer Strom aus Photovoltaik

In einem Bankinstitut gibt es unzählige Energieverbraucher. Deshalb hat sich die Sparkasse Pöllau entschlossen, im Sinne des Umweltgedankens den Verbrauch genau zu analysieren und Energie -Optimierungen durchzuführen. Neben Verbesserungen bei Lüftungs- und Klimaanlage und den Umbau von Beleuchtungskörpern auf LED, wurde eine neue Photovoltaik Anlage auf dem Dach der Sparkasse installiert. So kann die Kraft der Sonne genutzt und eigener umweltfreundlicher Strom produziert werden. Es werden so rund 14.000 KWh pro Jahr grüner Strom produziert, 97% dieses erzeugten Stromes kann selbst verbraucht und somit gutes für die Umwelt getan werden.

©Sparkasse Pöllau AG

Wanderweg

©Marktgemeinde Pöllau

Barrierefreier Naturerlebnisweg Hinterbrühl

Bereits im Vorjahr wurde der erste Teil des barrierefreien Naturerlebnisweges Hinterbrühl fertiggestellt. Seit Mai 2020 kann nun auch der zweite rund 1,6 km lange Teil erkundet werden.

BesucherInnen des Pöllauer Tales, Familien mit Kinderwägen und Menschen, die auf einen Rollstuhl oder Gehhilfen angewiesen sind, können nun den ca. 3,8 km langen Weg ausgehend vom „Ritter Teich“ entlang des Werksbaches und der Pöllauer Saifen bis zum Gruber Teich ohne Hindernisse erleben. Für Beschilderung und Sitzgelegenheiten entlang des Weges ist bestens gesorgt.

Pöllauer Tal App

Die von der Privatstiftung Sparkasse Pöllau finanzierte Pöllauer Tal App wurde coronabedingt vorerst den Gemeinden Pöllau und Pöllauberg zur Verfügung gestellt. Alle BürgerInnen können sich kostenlos registrieren, um von den Gemeinden wichtige Informationen in der Krisenzeit zu erhalten. Ziel der App ist es, die Gemeinden, BürgerInnen, GästInnen, Vereine und Betriebe im Pöllauer Tal besser miteinander zu vernetzten. Gemeinden, aber auch Unternehmen und Vereine können in der App Neuigkeiten, Aktionen und Veranstaltungen veröffentlichen. Zusätzlich ist auch das Kaufen und Verschenken des Pöllauer Tal Gutscheins möglich, was die regionale Wertschöpfung ebenfalls erhöht.

Mehr Infos zur App finden Sie hier.

App

©beeex GmbH

Carsharing

©KEM Naturpark Pöllauer Tal

mobil50plus – Mobilitätsdienst in der Region Pöllauer Tal und Carsharing

Seit Ende 2012 besteht die Interessensgemeinschaft „mobil50plus“, die sich auf die Ressourcen der Generation „50 Plus“, sowie den BewohnerInnen, die nicht im Erwerbsleben stehen, stützt. Somit kann im Naturpark Pöllauer Tal ein bedarfsorientierter, begleitender Mobilitätsdienst auf Basis des amtlichen Kilometergeldes plus einem geringen Betrag für Warte- und Haltezeiten angeboten werden. Das Angebot richtet sich vorrangig an Personen, die Unterstützung bei ihren Mobilitätsbedürfnissen benötigen.

Beim Carsharing geht es darum, Fahrzeuge gemeinsam zu nutzen. Ein mit Ökostrom betriebener E-Golf und ein Peugeot 308 Diesel stehen dafür zur Verfügung. Erstmals gibt es beim Carsharing-Angebot im Pöllauer Tal ein Bringservice, so kommt das Auto auf Wunsch auch direkt vor die Haustür. Die ideale Mobilitätsergänzung in unserer ländlichen Region. Beim Carsharing geht es nicht nur um eine Verbesserung der Mobilität, sondern auch um einen Beitrag für den Klima- und Umweltschutz. Autos sind nicht nur teuer im Unterhalt, sondern benötigen auch eine Menge an Energie in der Produktion – vom CO2-Ausstoß beim Fahren ganz zu schweigen. Außerdem fördert Teilen das Gemeinsame.

Weitere Projekte der Sparkasse Pöllau AG finden Sie hier.

Photovoltaikanlagen

In den Geschäftsstellen Bad Goisern, Reiterndorf sowie der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Salzkammergut wurden in den Jahren 2015 bis 2018 Photovoltaik-Anlagen mit 10 bzw. 17 kw Peak auf den Dächern montiert.

Pro Jahr können mit den Anlagen bis zu 15 MWh produziert werden; die Eigennutzung des erzeugten Stroms liegt für die Hauptgeschäfstelle bei 98 Prozent und für Bad Goisern sowie Reiterndorf bei über 80 Prozent. 

Photovoltaikanlagen

©Sparkasse Salzkammergut

Elektrofahrzeug

©Sparkasse Salzkammergut

Elektro-Firmenfahrzeug

2018 hat die Sparkasse Salzkammergut ein Elektro-Firmenfahrzeug der Marke Nissan Leaf gekauft, das mit dem erzeugten Strom unserer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Hauptgeschäftsstelle geladen wird und den MitarbeiterInnen für umweltfreundliche Dienstfahrten zur Verfügung steht. 

Der Nissan Leaf schafft mit einer Akkuladung eine Reichweite von bis zu 350km und eignet sich daher als perfektes, nachhaltiges Firmenfahrzeug in unserer Region. 

#greenprinting: Recyclingpapier aus Österreich 

Seit Jänner 2020 wird in der Steiermärkischen Sparkasse ausschließlich nachhaltiges Kopierpapier verwendet, das zu 100 % aus Recyclingpapier in Österreich hergestellt wird.

Die Umweltdaten von 2021 besagen, dass im Jahr 2020 erneut der geringste Papierverbrauch seit Einführung des Umweltmanagementsystems (2016) in der Steiermärkischen Sparkasse erreicht wurde.

Mehr Infos zur Umweltpolitik der Steiermärkischen Sparkasse hier.  

Grafik Papierverbrauch

©Steiermärkische Sparkasse

Elektro-Fahrräder

©Steiermärkische Sparkasse

Förderung der E-Mobilität

Die Steiermärkische Sparkasse bekennt sich zur Elektromobilität. E-Bikes, E-Roller und E-Autos werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Unternehmen zur Verfügung gestellt und zunehmend für Dienstwege genutzt.

Die Steiermärkische Sparkasse verzeichnet bereits 80.000 gefahrene Kilometer mit E-Bikes, E-Roller und E-Autos. Bestehende Kraftstofffahrzeuge werden weiterhin und sukzessive gegen Elektroautos ausgetauscht.

CO2 Ersparnis: circa 8 Tonnen

Umfrage zur Nachhaltigkeit in der Steiermärkischen Sparkasse

Die Steiermärkische Sparkasse hat im Zuge der Etablierung einer Nachhaltigkeitsstrategie eine Stakeholderbefragung mit ihren wesentlichsten Interessensgruppen durchgeführt. Neben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens, wurden exemplarisch insgesamt über 3000 Kundinnen und Kunden aus Kommerz- und Privatkundenbereich zu Ihrer Meinung und Wahrnehmung rund um das Thema Nachhaltigkeit befragt.

Die Ergebnisse der online Umfrage dienen als zusätzliche Basis, um eine strategische Positionierung festzulegen und eine zukünftige klare Kommunikation in Bezug auf Nachhaltigkeit auszuarbeiten.

Hand hält Pflanze

©Pexels

#glaubanmorgen-Quiz

©Steiermärkische Sparkasse

Das #glaubanmorgen-Advent-Quiz

Unser Motto in der vorweihnachtlichen Zeit: nachhaltig quizzen und gewinnen. Im Advent 2020 widmete sich die Steiermärkische Sparkasse verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit. Im Zuge des #glaubanmorgen-Advent-Quiz wurden über Facebook und Instagram die Initiativen und Maßnahmen der Steiermärkischen Sparkasse im Bereich der Nachhaltigkeit spielerisch vermittelt.

In einem Mix aus sparkassenspezifischen und allgemeinen Fragen, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ihr Know-how unter Beweis stellen. Kam es zu einer Wissenslücke, stand die Website: https://www.sparkasse.at/steiermaerkische/wir-ueber-uns/nachhaltigkeit mit hilfreichen Inputs zur Verfügung.

Recyclinginseln BORG Wiener Neustadt

©Wiener Neustädter Sparkasse

Recyclinginseln im BORG Wiener Neustadt

Hilfe zur Selbsthilfe: Ein Mülltrennsystem, das von den SchülerInnen des BORG Wiener Neustadt initiiert und selbst getragen wird, wurde mit Hilfe der Wiener Neustädter Sparkasse in die Tat umgesetzt. Dabei wird der anfallende Müll gut sichtbar getrennt und von den SchülerInnen selbständig entsorgt.

Diese Trenninseln ermöglichen an fünf zentralen Stellen im Schulhaus eine sortenreine Abfalltrennung. Zusätzlich gibt es in jeder Klasse Sammelstellen, welche von den SchülerInnen selbst wöchentlich bei der zentralen Müllstelle entleert werden. Durch die Trennung werden am BORG2700 pro Jahr rund 30.000 l Restmüll eingespart –  ein maßgeblicher Beitrag zum Umweltschutz.

Zertifikate

©EAM

Die EAM berechnet ihren CO2-Fußabdruck ab 2018 nach internationalen Vorschriften (Greenhouse Gas Protocol "GHG") und im Einklang mit den Standards der Erste Group und gleicht diesen zudem aus. Die Universität für Bodenkultur Wien handelt als Partner für die Validierung der CO2-Berechnung. Die Berechnung besteht aus den THG Elementen, die in Scope 1 (eigene Emissionen vor Ort), 2 (Erzeugung von zugekauftem Strom und Energie) und 3 (sonstige, indirekte Emissionen, z. B. Geschäftsreisen, Papierverbrauch, IT, Lebensmittel) enthalten sind.

Als Teil der Erste Group befindet sich der Hauptsitz der EAM innerhalb des Erste Campus.
Dieses Gebäude ist mit "Gold Star" bewertet. Die Erste Group, und damit auch die EAM, verwendet 100% erneuerbaren Strom!

Erste Campus ist Stromerzeuger

Am Erste Campus wurden auf einer Dachfläche von 2.000 m² Photovoltaiklanlagen zur Erzeugung von eigenem Strom errichtet. 
Die 764 Module der fertigen Photovoltaik-Anlage liefert rund 250.000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht etwa dem Verbrauch von 125 Haushalten oder 5 Filialen. Und auch wenn dies nur einen kleinen Teil der am Erste Campus benötigten Energie ausmacht, ist die Errichtung ein wichtiger Baustein, um das Hauptgebäude der Erste Group noch klimafreundlicher zu gestalten.

Es ist neben der schon bestehender Regenwasser- und Fernkältenutzung die richtige Maßnahme und ein wichtiger Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit. 

Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Erste Campus

CFO Stefan Dörfler und CEO Bernd Spalt ©Erste Group


Weitere nachhaltige Projekte aus den Sparkassen sind schon in Planung und werden demnächst hier aufgelistet.